Enthüllung der Regenbogenbrücke im VITA-Ausbildungszentrum

05.09.2025 - Ein stiller, zugleich tief bewegender Moment: Im VITA-Ausbildungszentrum in Hümmerich wurde die Regenbogenbrücke feierlich enthüllt. Sie stellt einen Ort dar, der zum Erinnern, Innehalten, Austauschen und Verweilen einlädt.

Die Idee entstand nach dem Tod von Christian und seinem VITA-Assistenzhund Keck. Gemeinsam mit der Hardtberg Stiftung entwickelten Andreas und Beate Laage, die Eltern von Christian, das Konzept für einen Ort, der nicht nur ihren Sohn und Assistenzhund Keck, sondern allen verstorbenen VITA-Hunden und -Teams gewidmet ist.

Am Tag der Enthüllung luden Familie Laage gemeinsam mit der Hardtberg Stiftung und VITA zu dieser besonderen Zeremonie ein. Tatjana Kreidler, Dr. Ariane Volpert, zahlreiche VITA-Teams, Mitarbeiter und Freunde waren vor Ort. Auch die jüngsten VITA-Mitglieder – die Welpen Evita und Bunty – waren dabei.

Zunächst trug die Brücke die Bronzetafeln von Christian & Keck sowie der Hardtberg Stiftung. Anschließend begann Andreas Laage, weitere Plaketten der verstorbenen VITA-Teams und Hunde anzubringen. Ein bewegender Augenblick, der deutlich machte: Die Regenbogenbrücke ist nicht nur Symbol, sondern lebendige Erinnerungskultur.

Die Regenbogenbrücke ist damit zu einem bleibenden Zeichen der Liebe, Erinnerung und Gemeinschaft in der VITA-Familie geworden.