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Christian und Keck: Medizin auf vier Pfoten im Krankenhaus PDF Drucken E-Mail

Keck besuchte Christian im KrankenhausFrankfurt, 28. Januar 2011

"Ein Begleithund kann auf vielfältige weise das Leben der Patienten mit seltenen schweren Erkrankungen wie AT erleichtern:
Die Erfahrungen von Christian zeigen, dass sein Begleithund auf vielfältige Art den Behandlungs- und Heilungsprozess unterstützt.

 

Christian kommuniziert regelmäßig mit seinem Hund „Keck“, seine Sprache wurde kraftvoller und deutlicher. Sein Selbstvertrauen wird gestärkt. Darüber hinaus werden durch Spielen und Lachen mit seinem Freund wichtige körpereigene Stoffe ausgeschüttet, die heilsame Wirkungen zeigen. Stress wird reduziert.

Keck besuchte Christian im KrankenhausAls Christian in der Weihnachtszeit sehr krank wurde, habe ich den Besuch von Keck im Krankenhaus erlaubt. Zunächst hat dies zu viel Aufregung geführt. Aber man weis heute sehr genau, dass gesunde Hunde wie Keck, keine Krankheitserreger auf Menschen übertragen. Da Christian in einem Einzelzimmer lag und der Heilungsprozess unterstützt werden sollte, haben sich alle gefreut: Keck, Christian seine Eltern und das Schwester und Ärzte-Team."

Text: Christians Arzt, Prof. Dr. med. Stefan Zielen

 


 

Die Ataxia teleangiectasia (AT) ist eine meist schwer verlaufende, fortschreitende, sehr seltene Erbkrankheit. Kennzeichnend fr alle Betroffenen ist eine Stöhrung der Koordination von Bewegungsabläufen. Ab dem 10. Lebensjahr wird der Gang immer unsicherer, so dass die Kinder und Patienten auf den Rollstuhl und externe Hilfe angewiesen sind. Andere Teile des Gehirns wie Sprache und Schluckbewegungen sind, wenn auch geringer, ebenfalls betroffen. Informationen zur Krankheit und Forschung unter: www.info-AT.de